— Jonas Wolter

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Da steht ein ganz hervorragendes Rapalbum kurz bevor: Jneiro Jarel und der Mann mit der Maske, DOOM – erstererer produziert die Beats, zweiterer rappt und ist für die Skits verantwortlich – zusammen mit Gästen wie Damon Albarn oder Khujo vom Goodie Mob. Reinhören hier bei Souncloud lohnt sich!

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Wer sich für Nachkriegsarchitektur und -moderne interessiert, sollte sich vielleicht folgende Ausstellungen in Hamburg ansehen:

Fotografien von Architektur(-fragmenten) in Hamburg aus den 50er- und 60er-Jahren, nur noch bis zum 10.06.2012 im Stadtmodell in der Wexstraße.

Fotografien von Gebäuden der 50er- bis 70er-Jahre aus ihrer Entstehungszeit, noch bis zum 01.07.2012 in der Freien Akademie der Künste

Und: wichtigster Hinweis dieses Posts! Eröffnung der Ausstellung Hagen Stier – Cityhof mit aktuellen Aufnahmen der Cityhof-Hochhäuser, in der Galerie Carolyn Heinz am Klosterwall. Diesen Donnerstag (07.06.2012) um 19 Uhr.

 

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Großartig – schon wieder Neues nach langer Wartezeit von einer meiner Lieblingsgruppen, The Shins. Das neue Album kommt übrigens am 20. März diesen Jahres.

September

Simple Song

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Ich war von Bishis erstem Album Nights at the Circus sehr, sehr begeistert – und habe mich seit dem Erscheinen 2007 in regelmäßigen Abständen gefragt, wann denn etwas neues kommt. Genau das habe ich dann auch im November 2011 (genau genommen dem 14.) verpasst: ein Lied, ganz anders als das alte Album – aber beeindruckend: die bis zu 50 Stimmen hat Bishi selbst eingesungen und arrangiert. Geschrieben ist das Lied teilweise in biblischem Griechisch, die englischen Lyrics zitieren Miltons Paradise Lost. Mir gefällt’s.

Edit: Das Album Albion Voice kommt wohl am 28.05.2012 raus, sagt Run Riot.

 

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Das Lied geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Ganz groß, und dann auch noch dieses Video…

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eisig kalt, EisschollenElbe, bei Boizenburg: eisig kalt, Eisschollen

Alle Fotos der Woche bei Flickr.

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2008

2012

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Ok, der Film läuft schon seit mehreren Wochen und er wurde auch schon oft genug gelobt –  hier zum Beispiel – und das gilt auch für die Musik. Allerdings kann man den Film nicht oft genug empfehlen, deshalb auch an dieser Stelle.

Selten wurde ein Film mit einem eigentlichen B-Movie-Plot (Protagonist ist Stuntman und verdient sich Geld als Fluchtwagenfahrer dazu – verliebt sich in Ehefrau eines Kriminellen – Hilfsbereitschaft ihr gegenüber bringt ihn in Schwierigkeiten – er muss alle „Bösen“ aus dem Weg räumen um zu überleben) in so schönen Bildern dargestellt. Besonders faszinierend ist die Ruhe des Films und die Zeit, die einzelnen Einstellungen gewidmet wird.

Was man nicht erwarten sollte: einen echten Actionfilm. Im Kino hinter mir saß ein Pärchen, dass damit überhaupt nicht glücklich war. Sie hat ihn mehrmals gefragt, ob er noch wach ist.

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Er sagt – 1000 Robota, vom tollen Album UFO

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